Retrieverleinen von HUNTER unter der Lupe

21. Mai 2010 | Ratgeber


Retrieverleinen sind praktische Alltags-Hundeleinen die Halsung und Leine vereinen und unter Hundehaltern insbesondere aus dem Agilitybereich große Anhänger und Fans besitzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zughalsung mit Stopper, gekoppelt an eine griffige Leine aus rundem Taumaterial, dreifachverstellbar oder fix als Schleppleine – Retrieverleinen sind einfach praktisch, so kann z.B. bei Training der Hund an der Moxonleine (wie Retrieverleinen auch genannt werden) geführt werden und bei call-to-action schnell befreit werden. Ursprünglich kommt dieses Leinensystem aus der Jagd, wo Retriever das geschossene Jagdwild apportierten: Bei einem klassischen Hundehalsband besteht die Gefahr, dass der Hund sich am Gestrüpp verhängt, stranguliert oder beim Apportieren im Wasser auch selbst ertränkt. Leine und Halsung aus einem machen daher nicht nur bei Jagdhunden Sinn, sondern überall dort, wo Hunde einen maximale Flexibilität benötigen und das ausziehen des Hundehalsbandes (free-to-action) schnell gehen muß – der große Vorteil zu einem normalen Zughalsband, der eine maximale (recht genaue) Begrenzung besitzt und daher umständlicher über den Kopf gestülpt werden muss, die Moxonleinen sind quasi die Verlängerung des Zughalsbandes, womit das Halsband sehr schnell ausgezogen werden kann, da die Maximaleinstellung größer ist.

Tags: Hundeleine, Hunter, Moxonleinen, Retrieverleinen

No comments yet.

Leave a comment

*